Chronologie, Hintergrundinformationen und Reaktionen zum Erscheinen des Buches »SOS Abendland«

 

01. 09. 2008:

Das Buch SOS Abendland von Udo Ulfkotte erscheint im Kopp Verlag, Rottenburg.

Der Klappentext lautet:

In diesem Buch lesen Sie, was die Islamisten gerne vor Ihnen verborgen hätten. Es ist wohl die erschreckendste Chronologie über die Ausbreitung des Islam in Europa. Hier lesen Sie aber auch, was Ihnen die deutschen Massenmedien verschweigen. Fakten, die Ihnen den Atem stocken lassen – in einer Fülle, die erdrückend ist. Was schon lange prophezeit wurde, scheint nun finstere Realität zu werden: der Untergang des Abendlands!

 

Wissen Sie, in welchem europäischen Land …

das öffentliche Zeigen einer offiziellen Landesflagge inzwischen als Diskriminierung moslemischer Zuwanderer gesehen wird und von der Polizei mit einem Bußgeld belegt werden kann?

eine christliche Kirche seit dem Sommer 2008 Schutzgeld an Moslems zahlt, die als »Bodyguards« arbeiten, damit Kirchgänger nicht länger von Jugendlichen anderer Kulturkreise angegriffen werden?

die wachsende Zahl von Vergewaltigungen durch Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis mit dem »Klimawandel« begründet wird?

Muslime in arabischer Sprache darüber aufgeklärt werden, dass die Einheimischen nicht Menschen zweiter Klasse sind, sondern auch Menschenrechte haben?

laut einer von der Regierung in Auftrag gegebenen Studie, 25 Prozent aller dort lebenden Muslime Gewalt gegen andersgläubige Mitbürger in ihrer neuen Heimat als »legitim« erachten?

Gefängnis-Toiletten umgebaut wurden, weil Muslime auf Toiletten weder mit Gesicht noch mit Rücken gen Mekka gewandt sitzen dürfen?

die Polizei nicht eingreifen durfte, als junge muslimische Demonstranten öffentlich die Vergasung von Juden forderten?

70 Prozent der inhaftierten Straftäter Muslime sind?

2008 drei muslimische Mitbürger, die auf Polizisten geschossen hatten, vom Richter sofort wieder ohne Verfahren auf freien Fuß gesetzt wurden, weil man Angst vor »Rassenunruhen« hatte?

im Dezember 2006 zum ersten Mal eine vollverschleierte Muslima in einem bekannten Privatsender eine alternative – islamische – Weihnachtsansprache an die Bevölkerung verlesen durfte? Wussten Sie, dass diese Frau Christen als »Ratten« bezeichnete?

 

05. 10. 2008:

Die Nachfrage ist groß, die 2. Auflage erscheint.

 

30. 10. 2008:

In der Fernsehzeitschrift rtv, die in rund 200 Tageszeitungen in Deutschland beiliegt, erscheint eine ganzseitige Werbeanzeige des Kopp Verlags für das Buch SOS Abendland.

 

04. 11. 2008:

Hans-Ulrich Sckerl (Die GRÜNEN), Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg schickt ein offizielles Schreiben an den rtv Verlag um sich über die Werbung in der Fernsehbeilage zu Ulfkottes Buch zu beschweren. Darin betitelt Sckerl die Werbung für das Buch als eine »eindeutig fremdenfeindliche« Anzeige auf »primitivstem Niveau«, die »verantwortungslos« und »absolut gefährlich« sei. Ferner werde die Fernsehzeitschrift mit einem großen Verbreitungsradius, als »Instrument fremden- bzw. rechtsradikalen Gedankenguts benutzt«.
Eine Kopie seines Schreibens geht u.a. auch an den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger und an den Deutschen Journalisten Verband.
Sckerl forderte den rtv Verlag auf, zu dem Vorgang Stellung zu nehmen und auf eine weitere Schaltung der Anzeige zu verzichten. Der Verlag beugt sich daraufhin dem politischen Druck und veröffentlicht die Werbeanzeige des Kopp Verlages zukünftig nicht mehr.

 

06. 11. 2008:

Die 3. Auflage des Buches erscheint.

 

11. 11. 2008:

Verlag und Autor erlangen Kenntnis vom Schreiben des Landtagsabgeordneten. Udo Ulkotte bittet Hans-Ulrich Sckerl per Mail um eine Stellungnahme und legt seine Quellenlage dar: »Jeder der von mir wiedergegebenen Sätze ist mit Originalquelle belegt. Da ich ausschließlich renommierte europäische Zeitungen (aus 26 EU-Staaten) sowie Universitäten und Forschungsinstitute als Quellen habe, kann es eine Diskussion um die angebliche Thematik ‚Rechtsextremismus’ hier gar nicht geben (…) bislang gab es vor Gericht noch nie einen Zweifel daran, dass von mir getätigte Äußerungen a) der Wahrheit entsprechen und b) nicht rechtsradikal sind.«

Eine Antwort auf sein Schreiben an Sckerl bleibt  aus.

 

17. 11. 2008:

Ulfkotte erstattet Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Koblenz gegen den Landtagsabgeordneten Hans-Ulrich Sckerl. In der Begründung der Anzeige heißt es:

»Mir ist beigefügter Brief des baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Hans-Ulrich Sckerl zugeleitet worden. Diesen Brief hat er an einen großen Verteilerkreis, u.a. den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger, den Verband Südwestdeutscher Zeitschriftenverleger und den Deutschen Journalistenverband gerichtet. Der Abgeordnete legt also auf dem offiziellen Briefpapier des BW-Landtages Wert darauf, eine möglichst große Öffentlichkeit zu erreichen.
In dem Brief behauptet der Verfasser, der Autor Udo Ulfkotte verbreite ‚rechtsradikales Gedankengut’ und fordert Zeitungen, Zeitschriften und Journalisten dazu auf, nicht für die von mir verfassten Bücher zu werben. Die Äußerung, jemand verbreite ‚rechtsradikales Gedankengut’ wird von einem unbefangenen Dritten mit der Stigmatisierung als ‚Nazi’ gleichgesetzt.«

Weiter:

»Der das Buch herausgebende Kopp Verlag wirbt mit ganzseitigen Anzeigen für das vorgenannte Buch, in denen er unter anderem fragt:
‚Wissen Sie, in welchem europäischen Land ...
- die wachsende Zahl von Vergewaltigungen durch Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis mit dem ‚Klimawandel’ begründet wird?
- 70 Prozent der inhaftierten Straftäter Muslime sind?
- im Dezember 2006 zum ersten Mal eine vollverschleierte Muslima in einem bekannten Privatsender eine alternative – islamische – Weihnachtsansprache an die Bevölkerung verlesen dürfen; eine Frau, die Christen als »Ratten« bezeichnete?’
Die vorgenannten Fragen beziehen sich allesamt auf europäische Länder und sind aktuelle Vorfälle, die in renommierten europäischen Zeitungen (Times, Le Monde, FAZ, Telegraph, Aftenposten etc.) abgedruckt und dokumentiert wurden.«

Weiter:

»Der Verfasser des vorgenannten Briefes verleumdet meine durch das Sachbuch betriebene Aufklärungsarbeit, beleidigt mich und den Verlag und verhält sich auf dem Briefpapier des Landtages gegenüber dem Verlag geschäftsschädigend (...)
Er betreibt dieses zielgerichtet, weil er den tatsächlichen Anzeigentext selbst abändert und in seinem Brief nur auf Deutschland projiziert (dabei lautet der Untertitel des Buches ‚Die Schleichende Islamisierung Europas’ - und alle in den Anzeigen erwähnten Fragen beziehen sich, wie deutlich in den Anzeigen hervorgehoben wird, auf verschiedene europäische Länder).
Der Landtagsabgeordnete erweckt mit dem von ihm auf dem Briefpapier des Landtages verfassten Text den unwahren Eindruck, die Werbung für das Buch beziehe sich NUR auf Vorfälle in Deutschland (…) Alle in dem Sachbuch vorgelegten Tatsachenbehauptungen sind dem Wahrheitsbeweis zugänglich. Das Zusammenstellen wahrer Tatsachenverhalte darf aber durch Verdrehung von Aussagen nicht dazu benutzt werden, einen Autor als ‚Nazi’ zu stigmatisieren.«

Ulfkotte setzt auch den Stuttgarter Landtagspräsidenten, die Präsidiumsmitglieder, den Innenminister und den Staatssekretär des Baden Württembergischen Landtags über seine Strafanzeige gegen den Grünen-Abgeordneten Sckerl in Kenntnis.

 

18. 11. 2008:

Ulfkotte erstattet zudem Strafanzeige gegen die Bundestagsabgeordnete Eva Bullings-Schröter (Die LINKE).
Bullings-Schröter hatte eine Presseerklärung zur Werbung zum Buch verfasst, in der sie diese als »Volksverhetzung und Aufstachlung zum Religionshass« bezeichnete. Sie schreibt: »Es geht nicht um Islamisten, sondern nach eigenem Text, um eine ‚Chronologie über die Ausbreitung des Islam in Europa.’ Der Untergang des Abendlandes würde durch das ‚Weltjudentum’herbeigeführt.«

Weiter:

»In jahrzehntelanger antisemitischer Volksverhetzung – nicht nur durch die Nazipropaganda – wurde dieses Gift verbreitet. Wir dürfen nicht zulassen, dass heute an die Stelle des ‚Weltjudentums’ die ‚Austreibung des Islam in Europa’ gesetzt wird.«

Ulfkottes Strafanzeige gründet sich im hauptsächlichen auf die Tatsache, dass er niemals (weder mündlich noch schriftlich), folgenden Satz zitiert, erwähnt oder verfasst hatte: »Der Untergang des Abendlandes würde durch das ‚Weltjudentum’ herbeigeführt.«
Diese Behauptung von Eva Bullings-Schröter ist eine Verleumdung und unwahr.
Ulfkotte: »Die Verfasserin des vorgenannten Briefes verleumdet meine durch das Sachbuch betriebene Aufklärungsarbeit als ‚Volksverhetzung’, bezichtigt mich demnach einer Straftat, verleumdet mich und den Verlag vorsätzlich und verhält sich dem Verlag und mir gegenüber geschäftsschädigend. Sie erhöht zudem durch die gewollte Stigmatisierung meiner Person als ‚Volksverhetzer’ meine Gefährdungslage.«

Ulfkotte in eine rechtsradikale Ecke zu drängen ist absurd. Er selbst hielt am 27. Januar 2007 im Bayrischen Landtag an der Seite der Vorsitzenden des Zentralrates der Juden, die Gedenkrede zum Holocaust-Gedenktag.
Zudem unterstützt ihn der Publizist und Holocaust-Überlebende Ralph Giordano aktiv in seinen Bemühungen, auf Bestrebungen von Teilen der Muslime in Europa, die freiheitlich-demokratischen Grundordnungen zu verändern, aufmerksam zu machen.
Giordano zum Buch: »Ulfkottes Buch SOS Abendland hilft bei der Aufklärung. Die Fakten sind erdrückend. Es ist kaum zu glauben, wie weit die Islamisierung in einzelnen europäischen Ländern bereits fortgeschritten ist. Die meisten Bürger haben keine Ahnung, was da wirklich vor sich geht.«

 

20. 11. 2008

SOS Abendland steht auf der Spiegel-Bestsellerliste auf Platz 22 und auf der FOCUS-Bestsellerliste auf Platz 19. Das Wochenmagazin für den Deutschen Buchhandel börsenblatt weist auf den neuen Bestseller hin.

 

21. 11. 2008

Udo Ulfkotte ist zu Gast bei Wieland Backes im Nachtcafé (SWR).

 

25.11.2008:

Die 4. Auflage des Buches ist im Druck.

 

26.11.2008:

Der Fernsehsender SWR dreht mit Udo Ulfkotte einen Beitrag über das Verhalten des Stuttgarter Abgeordneten Sckerl für die Nachrichtensendung Baden-Württemberg aktuell. Bis zum Drehtag hat der Abgeordnete Sckerl auf Rückfragen des Senders nicht reagiert.

Ulfkotte hat Sckerl parallel in einer versöhnlichen Nachricht dazu aufgerufen, gemeinsam gegen Rechtsextremismus wie auch gegen Übergriffe von Zuwanderern auf Europäer vorzugehen. Er schrieb Sckerl nach dem jüngsten von Marokkanern verübten Brandanschlag auf eine christliche Kirche in der niederländischen Stadt Gouda unter anderem: »Wie wäre es mit einem Schreiben auf offiziellem Briefpapier, in dem sie den obigen Brandanschlag auf Christen in unserem Nachbarland öffentlich verurteilen? Es würde mich freuen. Lassen Sie uns gemeinsam gegen solche Gewaltaktionen eintreten - ich reiche Ihnen dazu gern die Hand.«

 

02. 12. 2008

Der Kopp Verlag gibt eine Pressemitteilung heraus.

Der Inhaber des Kopp Verlages, Jochen Kopp, stellt klar: »Als Verleger und Buchhändler ist für mich die Freiheit des einzelnen Bürgers, im Speziellen die Meinungsfreiheit, das wichtigste Grundrecht, das es zu verteidigen gilt. Die in ‚SOS Abendland’ und in den dafür geschalteten Anzeigen gemachten Aussagen beruhen auf Fakten. Sie sind für Jedermann genau überprüfbar. Aufgrund des großen Interesses haben wir für das Buch sogar eine eigene Internetseite eingerichtet: www.sos-abendland.de. Hier sind alle Quellenangaben mit Links dokumentiert.
‚SOS Abendland’ steht auf der Spiegel-Bestsellerliste und auf der FOCUS-Bestsellerliste. Dies zeigt, dass das Thema viele Bürger brennend interessiert und dass hier ein Informationsdefizit besteht.
Bezeichnenderweise bekommen wir von Moslems ein durchaus positives Echo zu Ulfkottes Buch. Gerade vor ein paar Tagen haben wir von einer Muslima folgenden Link erhalten. Er ist von einer der größten Zeitungen Italiens. Es sind Bilder von Frauen, die von Ihren Ehemännern mit Säure übergossen wurden, weil sie sich nicht dem Koran entsprechend verhalten oder gekleidet haben.

http://www.repubblica.it/2006/05/gallerie/esteri/donne-sfregiate/2.html
(Vorsicht - die Bilder sind grauenvoll !!!)

Man sollte in einem demokratischen Rechtsstaat brisante Fakten diskutieren und nicht unterdrücken.«

Die ARD berichtet in der Nachrichtensendung Baden-Württemberg Aktuell über die Strafanzeige Udo Ulfkottes gegen den Landtagsabgeordneten Hans-Ulrich Sckerl.

 

19. 12. 2008

Die 5. Auflage des Buches erscheint.

 

16. 01. 2009

Das Buch ist nun die 10. Woche auf der Spiegel-Bestsellerliste.
Diese Woche auf Platz 28

 

27.03. 2009

Die 6. Auflage des Buches erscheint